JULIUS

AMADEUS 

NIKOLAUS

KASTNER

MONOLOG SUPPORT ist Schauspielcoaching für Schauspielende und Vorsprechende aller Art. Textarbeit, Rollenarbeit, Monologe sowie Ecasting oder Vorsprechvorbereitung.


AUFTRITTS SUPPORT ist bezogen auf Nicht-Schauspielende, die sich in Sachen Auftrittshaltung, Bühnenpräsenz und Ausstrahlung weiterentwickeln möchten. 

Hierfür biete ich Hilfe für Kontrolle, Klarheit und Sicherheit beim Sprechen sowie Agieren vor Publikum. 


Sprachen: Deutsch/English


PHILOSOPHIE & PREISE

Für eine Soloarbeit am Stadttheater Bern an dem ich engagiert bin, habe ich Julius als Regisseur angefragt.

Ich hatte seine Abschlussarbeit gesehen, eine großartige, feine und kluge Inszenierung.

Wir haben dann einen Monolog zum Thema „Judas“ erarbeitet. 

Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Arbeit eine meiner wichtigsten und intensivsten war. Julius fordert in der Arbeit, jeglichen Schutz den man gebraucht um die Eitelkeiten aufrecht zu erhalten loszulassen um eine solche Rohheit oder Direktheit zu erhalten, die den wahren Inhalt sichtbar macht und in der ich mich als Schauspielerin in Demut dem Thema zur Verfügung stelle.

In unserer Zusammenarbeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es einiges kosten kann, sich von Eitelkeit und vermeintlicher Sicherheit frei zu machen. 

Aber wenn man es schafft, ist es meiner Ansicht nach, das Ziel und die Kür der Schauspielerei. 

Ganz abgesehen von dem Spaß den es dann macht. 

DANIELA - LUISE SCHNEIDER | SCHAUSPIELERIN

I am a operatic singer and I worked with Julius during my studies. Was such a great experience, I have always liked acting but my studies never really gave me this kind of work i wanted until those weeks with him. He seems to know a lot for his age and i learned a lot about me and my work on stage. 

CHLOÈ SUARD | SINGER / OPERNSÄNGERIN

Julius hat mit mir in meinem vierten Semester an der HKB an meinem Sommermonolog gearbeitet. Zu dieser Zeit war ich verwirrt und wusste nicht mehr wirklich, warum ich auf der Bühne stehe. Ich habe versucht, eine Form zu erfüllen, die mir gar nicht entspricht. In der Arbeit mit Julius konnte ich meine eigene Form finden. Er hat mir die richtigen Fragen gestellt. Dabei drückte er radikal genau dort, wo es weh tut. Und schaute in die dunklen Ecken, vor denen ich mich  selbst fürchtete. Als diese Arbeit getan war, war ich frei. 
Vor allem habe ich mich in meiner individuellen Spielerpersönlichkeit gesehen gefühlt. Jeder Spieler besitzt diese einzigartige Schauspielpersönlichkeit, aber nicht jeder erkennt sie und kann sie zum Leuchten bringen. Julius konnte meine Fähigkeiten zum Leuchten bringen. Nach der Arbeit mit ihm war ich imstande, ganz angstfrei auf die Bühne gehen, weil ich genau wusste, was ich da tue und vor allem wie ich es tue.

CARLA-FRIEDA NETTELNBREKER | SCHAUSPIELERIN

Das Arbeiten mit Julius Kastner war für mich sehr bereichernd. Unter seiner Anleitung habe ich Potentiale, Ängste und Grundantriebe von mir kennengelernt, welche mich in meinem Spiel weitergebracht haben.

Durch seine direkte und herausfordernde Art schafft er es, dass Schauspieler:innen Dringlichkeit und Tiefe entwickeln, sowie neue Seiten in sich finden.

Intensiv, macht Bock, bringt dich weiter!

MORITZ BÜRGE | SCHAUSPIELER

Jules arbeitet sehr persönlich mit einem und nimmt sich viel Zeit dafür.

Ich finde, er besitzt die Fähigkeit in extrem kurzer Zeit (teilweise ohne den Text gut oder überhaupt zu kennen) die Psychologie eines Textes zu durchblicken. Durch seine sehr direkte & ungeschönte Art zu kommunizieren, verändert er einem den Zugang zu dem jeweiligen Text und er wird greifbarer. Ich hab mit ihm gemeinsam Anknüpfungspunkte an mich selbst gefunden und konnte so viel ehrlicher im Sinne des Textes argumentieren.

Ich hab auch viel über Improvisation gearbeitet, mit dem Text selbst aber auch abseits vom Originaltext, um an den Punkt zu kommen, ab dem ich für meine eigene „Figur“ zu kämpfen begann und sie verteidigte. Dabei war er sich nie zu schade, mein Gegenüber zu geben und mit mir „szenisch“ in einen Dialog zu treten, bevor ich den ganzen Monolog alleine auf der Bühne verhandeln musste. 

Man lernt bei ihm Text auf ein Grundbedürfnis herunterzubrechen, dass es dann zu verteidigen gilt.

Und man lernt auf der Bühne zu kämpfen, egal wie vermeintlich harmlos, einfach und leicht der Text oder die jeweilige Situation ist.

NOLA FRIEDRICH | SCHAUSPIELERIN